Schweizer Filme neu entdecken
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Schweizer Filme neu entdecken

Um die Liebe der jungen Schauspielerin Mercedes zu gewinnen, inszeniert der argentinische Austauschstudent Miro kurzerhand einen Spielfilm mit ihr in der Hauptrolle – ein Unterfangen mit ungeahnten Folgen.

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Filminformationen

Originaltitel

  • Verflixt verliebt

Jahr

  • 2004

Dauer (Minuten)

  • 92

Originalsprache

  • Schweizerdeutsch
  • Deutsch
  • Englisch
  • Spanisch

Genre

  • Spielfilm

Regie

  • Peter Luisi

Drehbuch

  • Peter Luisi

Besetzung

  • Pablo Aguilar
  • Fiamma-Maria Caresi
  • Simon Desbordes
  • Jean-Baptiste Eydt
  • Joàl Helmlinger
  • Susanne Kunz
  • Martin Rapold
  • Max Rüdlinger
  • Sandra Maria Schlegel
  • Norbert Schwientek

Kamera

  • Nicolò Settegrana
  • Orit Teply

Produktion

  • Spotlight Media Production AG, Zürich
  • Filumé Filmproduktion GmbH, München DE

Montage

  • Claudio Di Mauro
  • Peter Luisi

Ton

  • Stefan Graf

Musik

  • Martin Schlegel
  • Filippo Trecca

Angaben zur Digitalisierung

Digitalisierungsjahr

  • 2019

Digitalisiert durch

  • filmo – Verein CH.Film, Solothurn

in Zusammenarbeit mit

  • RoDo Works AG, Zürich
  • Sound Design Studios AG, Bern

Empfohlen von

Michel Bodmer über «Verflixt verliebt»

Miro, ein argentinischer Biologiestudent in Zürich, verliebt sich in eine Schauspielerin und erfindet sich neu als Filmemacher, um seiner Angebeteten nahe sein zu können. Die Dreharbeiten, finanziert von einem windigen und schlüpfrigen Millionär, werden chaotisch, da Miros Gefühle, aber auch die eigenen Ziele eines Making-of-Drehteams dem Möchtegern-Cineasten in die Quere kommen.

Peter Luisi zelebriert und parodiert in seinem virtuos-verspielten Erstling das Filmemachen und bürstet gutschweizerische Filmertraditionen gegen den Strich. Die ewigen Querelen seiner BerufskollegInnen bezüglich der Filmförderung karikiert der in den USA ausgebildete Regisseur, indem er Miros Möglichkeiten umständehalber vom luxuriösen 35-mm-Format nach und nach via Super-16 und 16mm auf Super-8 reduziert und immer schäbiger aussehen lässt. Gekonnt untermischt er Videoaufnahmen und Material von Überwachungskameras und veranschaulicht in seiner witzigen Komödie nebenbei, dass wir alle immer irgendwo «im Bild» sind.

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