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Ariane hat Antoine wegen Alexandre verlassen. Doch wer ist Alexandre?

 

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Extras

Filminformationen

Originaltitel

  • Alexandre

Jahr

  • 1983

Dauer (Minuten)

  • 93

Originalsprache

  • Französisch

Erhältlich als

  • HD 1080p
  • audio: OV stereo
  • UT: de/fr/it

Stabangaben

Regie

  • Jean-François Amiguet
  • Anne Gonthier

Drehbuch

  • Jean-François Amiguet
  • Anne Gonthier
  • Gérard Ruey
  • Michel Contat

Kamera

  • Rainer Klausmann

Besetzung

Produktion

  • Film et Vidéo Collectif S.A.
  • Télévision Suisse-Romande (TSR)

Produzent

  • Jean-François Amiguet
  • Jean-Louis Porchet

Montage

  • Daniela Roderer

Ton

  • Luc Yersin

Musik

  • Antoine Auberson
  • Gaspard Claus
  • Jean-François Massy

Angaben zur Digitalisierung

Digitalisierungsjahr

  • 2013

Digitalisiert durch

  • Cinémathèque suisse

in Zusammenarbeit mit

  • Jean-François Amiguet

Postproduktion

Empfohlen von der

«Alexandre»

Die Handlung beruht auf einem vorsätzlichen Missverständnis – ausgeheckt von der mysteriösen Ariane, die ihren beiden Liebhabern weismacht, sie habe sie wegen eines nicht minder mysteriösen Alexandre verlassen. Von daher könnte das Drehbuch von Jean-François Amiguets Spielfilmerstlings, das er zusammen mit Anne Gonthier geschrieben hat, eine Komödie erwarten lassen. Doch nach der Auflösung des Missverständnisses taucht das Publikum in die Beziehung ein, die zwischen diesen beiden Menschen entsteht: dem verträumten Intellektuellen und dem Schlosser, die in dieselbe Frau verliebt sind.

Weit entfernt von der Karikatur, spickt der Film die Realität mit poetischen Einsprengseln, die durch die Sanftheit der Farbkorrektur noch verstärkt werden – so als würde die Handlung zwischen Bergen und See schweben.

Der Film wurde für den offiziellen Wettbewerb des Festivals von Locarno 1983 ausgewählt und weltweit an einem Dutzend Festivals gezeigt. Dadurch gelang es «Alexandre», der keine Unterstützung der Eidgenössischen Filmkommission erhalten hatte, eine fantasievolle und melancholische Vision des Genfersee-Ufers ans Publikum zu vermitteln: In Vevey spielt sich ein Gefühlsballett zwischen Traum und Wirklichkeit ab.

Die digitale Version wurde von der Cinémathèque suisse in Zusammenarbeit mit Jean-François Amiguet restauriert und weist gemäss dem Regisseur eine Auflösung und Details auf, wie er sie selbst noch nie gesehen hat.

Auszeichnungen & Festivals

1983

Valladolid International Film Festival – Nominee Golden Spike Best Film

 

Extras & Downloads

Mit Dank an die Cinémathèque suisse für die Bereitstellung von Bildmaterial

Internationale Filmposter

Bildrechte: © Jean-François Amiguet. Sammlung Cinémathèque suisse. Alle Rechte vorbehalten.

Links

jf-amiguet.com

Cinematheque.ch